Willkommen bei Bäumler Agentur

Unesco Weltkulturerbe Dresden

Drucken

Welterbetitel Dresden abgesprochen

Heute vor einem Jahr, 25. Juni 2009, sprach die UNESCO der Stadt Dresden den Titel Weltkulturerbe "Dresdner Elbtal" ab. Ein Novum in der Geschichte der UNESCO, dass einer Weltkulturerbestätte der einmal verliehene Titel wieder entzogen wurde. Grund war der Bau der Waldschlößchenbrücke.

Foto © Bäumler-Agentur, 30.6.2010

Die Wissenschaftlerin Professor Freifrau von Schorlemer ist Inhaberin des Lehrstuhls für Völkerrecht, europäisches Recht und internationale Beziehungen an der Technischen Universität Dresden. Sie ist Mitglied der deutschen UNESCO-Kommission und berät das Außenministerium in
politischen Fragen. Sie hat schon mehrmals in Veröffentlichungen ihre eindeutige Haltung für Erhalt des Welterbestatus dargelegt und sie bezeichnete in diesem Zusammenhang das Vorhaben „Waldschlößchenbrücke“ als „einen einzigartigen Akt der kulturellen Selbstverstümmelung“.

Seit 2009 ist Frau von Schorlemer auf Vorschlag der CDU Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst im Freistaat Sachsen - seitdem schweigt sie zu diesem Thema!


weiterlesen...

 

AKTUELL lesen Sie bitte:


   

Competizione dell' Opera - The Dresden Competition

Drucken

Die zehn Finalisten stehen fest

Zum zehnten Mal in werden in Dresden die Opernstars der Zukunft präsentiert. Nach Vorrunden auf fast allen Kontinenten der Welt werden die besten Gesangstalente in einem Finalkonzert in der Dresdner Semperoper gekürt.

Musik in Dresden 31.8.2010

Neue Muisk Zeitung-Online 1.9.2010
Classissima-Meine Klassik 2.9.2010

Semi-Finalrunden in in Dresden und in Bremen

(01.09.2010 Bäu) Anspannung und Aufregung trieben Glanz auf manche der Sänger- und Sängerinnenstirn: in den Ausscheidungsrunden des Semi-Finales im ‚Internationalen Gesangswettbewerb der italienischen Oper 2010‘ ging es darum, sich für die zehn Plätze des Finalkonzerts in der Dresdner Semperoper zu qualifizieren. Über 600 bewarben sich weltweit bei den Vorrunden in Moskau, St. Petersburg, Mexiko Stadt, Buenos Aires, Santiago de Chile, New York, Zürich, Mailand und Letztanmelder in Dresden. Von den Ausgewählten traten am 26. und 27. August vierundneunzig Kandidaten im Konzertsaal der Dresdener Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden zum Wettbewerb an.

Die international zusammengesetzte Jury der Intendanten, Festivalleiter, Agentur- und Medienvertreter und einiger Sänger wie Sängerinnen wählte in einem ja/nein-Verfahren vierzig in die zweite Semi-Finalrunde in Bremen. Dort, am Sonntag 29. August im Theater am Goetheplatz Bremen, konnten sich schließlich die zehn Besten für den Finalausscheid qualifizieren. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs sind darunter drei deutsche Sänger. Nachdem im letzten Jahr vor allem Vertreter aus dem Lateinamerikanischen Raum Jury und Publikum aufhorchen ließen, zeichnet sich dieses Jahr ein Wettstreit zwischen Russland, Deutschland und Amerika ab. Wie aus dem Kreis der Juroren zu hören ist, haben sie „schwierige Entscheidungen, da das diesjährige Niveau sehr gut ist“ und „man kann eine jährliche Verbesserung beobachten, gerade jüngere Sänger weisen jetzt schon außerordentliche Talente auf.“

Die diesjährigen zehn Finalisten sind:

Julia Amos, Sopran 31 Jahre alt, aus München, Deutschland.
Seung Gi Jung, Bariton 31 Jahre alt, aus Seoul, Südkorea.
Sarah Ferede, Mezzosopran 27 Jahre alt, aus Hannover, Deutschland.
Sharin Apostolou, Sopran 28 Jahre alt, aus New York, Vereinigte Staaten.
Minseok Kim, Tenor 26 Jahre alt aus Seoul, Südkorea.
Evgenia Afanasieva, Sopran 30 Jahre alt, aus Moskau, Russland.
Irina Shishkova, Mezzosopran 26 Jahre alt, aus Leningrad, Russland.
Olga Pudova, Sopranistin 28 Jahre alt, aus St. Petersburg, Russland.
Donovan Singletary, Bass 27 Jahre alt, aus Florida, Vereinigten Staaten.
Mandy Fredrich, Sopran 31 Jahre alt, aus Belzig, Deutschland.

Der ‘Competizione dell‘ Opera’ wurde zwischen 1996 und 2010 jetzt zum zehnten Mal ausgetragen, seit 2003 in Dresden. Er hat sich inzwischen als der Bedeutendste seiner Gattung int ‚Ternational etabliert: 'The Dresden Competition‘. Bemerkenswert ist, dass der Wettbewerb fast ausschließlich mit privaten Mitteln finanziert wird. Ein wichtiger Sponsor ist die HypoVereinsbank. Der Wettbewerb unter der Leitung von Hans-Joachim Frey mit Uta-Christine Deppermann, wird organisiert vom Internationalen Forum für Kultur und Wirtschaft - Forum Tiberius.

Finalkonzert in der Sächsischen Staatsoper Dresden, 5. September 2010, 19.30 Uhr. Die Finalisten werden von den Bremer Philharmonikern unter der Leitung von Daniel Montané begleitet, Bettina Volksdorf moderiert. Figaro, das Kulturradio des MDR überträgt das Finale live. (Bäu)



   

Seebühne Kriebstein

Drucken

Fünf Jahre Openair am Talsperren-See

Im Winter 2006, bei abgelassenem See, wurde mit dem Bau begonnen. Als Stahlkonstruktion auf elf Pfählen, elf Meter hoch über Grund, erhebt sich nun die 260 Quadratmeter große Bühnen-Plattform. Mit über zehntausend Besuchern im Jahr hat sich die Seebühne Kriebstein inzwischen als einzige ihrer Art in Sachsen als fester Bestandteil der Sommertheater- und Ausflugslandschaft etabliert.

Musik in Dresden 13. Juli 2010
neue musik zeitung - online 27.7.2010
StagePool 12. August 2010

weiterlesen...

   

Gerd Uecker Intendanz 2003 bis 2010

Drucken

Gerd Ueckers Ära an der Semperoper - Beständig ist nur der Wandel

Mit einer 'Rosenkavalier' Aufführung am Sonntag 4. Juli 2010 endet die Spielzeit 2009/2010 der Sächsischen Staatsoper Dresden. In einer Feierstunde vor der Festaufführung wurde der Intendant Gerd Uecker herzlich verabschiedet. Von 2003 bis 2010 hat der aus München gekommene Gerd Uecker die Oper durch künstlerische Höhen - "akklamativ oder auch kontovers, wie es sich gehört" (Uecker selbst) und durch wirtschaftliche Krisen in einer von Okonomie übermässig bestimmten Zeit bugsiert. Seine Bilanz: "Wir haben es geschafft ...

TOP Magazin Dresden 2.2010, Seite 47

weiterlesen...

   

Albertinum Dresden

Drucken

Arche für die Kunst - Hochdepot und neueorientierte Museen

Über dem vormals offenen Innenhof des Dresdner Albertinums, Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung, spannt sich mit einer 2.700 Tonnen schweren Brückenkonstruktion ein raumhaltiges Dach mit zwei Etagen für Depots und die Gemälderestaurierung. Mit diesem Einbau, einer Generalsanierung und Neuordnung der Museumsbereiche wurde das Albertinum am 19. Juli 2010 wiedereröffnet.

TOP Magazin Dresden 2.2010, Seite 30-32

   

Dresdner Staatsoperette ins Zentrum

Drucken

"Kauft einen Operettenstuhl"

Sehr zufrieden ist Wolfgang Schaller, Intendant der Staatsoperette Dresden, über den Werbeerfolg und und die Gespräche mit den vielen Dresdnern, Prominenz und Politk - auch die Oberbürgermeisterin der Landeshaupstadt Sachsen, Helma Orosz, war gekommen. Operette und ihr Förderforum gaben mit dem Picknick unter blauem Himmel des Konzertplatzes am Weißen Hirsch in Dresden den Auftack für weitere Veranstaltungen "Unterwegs ins Zentrum", die Dresdnern und Gästen Lust auf die Operette im Zentrum machen sollen.

Musik in Dresden 16. Juni 2010

weiterlesen...

   

Semperoper Openair Faust/Margarete

Drucken

Gounods Faust - Margarete mit 20 000 Watt

Die Premiere der Oper Faust/Margarete von Charles Gonoud am Samstag 5. Juni 2010 begeisterte 4000 Zuschauer in Picknickatmosphäre auf dem Dresdner Theaterplatz. Die Semperoper Dresden hatte zu kostenlosem Kunsterlebnis unter blauem Himmel eingeladen. Im Haus lief zeitgleich die Premiere.

Musik in Dresden 7. Juni 2010
   

Hochhaus am Albertplatz Dresden

Drucken

Stadtreparatur in der Dresdner Neustadt

Viele Ideen und Bemühung um neue Nutzung gab es, seit die Dresdner Verkehrsbetriebe DVB AG das Wahrzeichen am Dresdner Albertplatz als ihren Verwaltungssitz aufgegeben hatten. Die Dresden Bau- und Projektierungs Gmbh stellte nun ein Konzept vor, dessen Realisierung durch wirtschaftliche Kopplung mit Handelsneubauten die Sanierung und Umnutzung des Hochhauses möglicht macht. Gegenwind dagegen kommt auf, da das bestehende "Zentren-Konzept" der Stadt Dresden Handelsflächen in der Dresdner Neustadt an anderer Stelle (Postgelände an der Königsbrücker Straße) vorsieht, flugs ein gegen Dresden-Bau konkurrierender Investor (Florana KG) für das Postgelände aktiviert wurde und da Dresden ohnehin schon ein Übermaß an Handelsflächen hat.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3

weiterlesen...

   

Hauptstraße Dresden-Neustadt

Drucken

Wohnen mit Reiterblick - Streit um Stadtreparatur in der Dresdner Neustadt

Der Charme der Dresden-Neustädter Hauptstraße wird von den Dresdnern geschätzr und von Touristen genossen. Noch klafft in der schönen Allee eine Lücke maroder Plattenbauten,  welche zudem lediglich mit einem kanalartigen Durchschlupf Zugang und Blick in das barocke Königstraßen-Viertel behindern. Neubauten der Architekten Knerer & Lang, Dresden sollen das städtbaulich 'reparieren' deren Architektur die Dredner auf bekannte Weise entzweit.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3
TOP-Magazin Dresden 1.2010, Seite 70-72

   

Militärhistorisches Museum Dresden

Drucken

Architekt Libeskind und Bundestagspräsident Lammert besuchen Baustelle

Bei einem abendlichen Rundgang besahen sich der Bundestagspräsident Norbert Lammert und Architekt Daniel Libeskind die Baustelle Militärhistorisches Museum der Bundeswehr an der Dresdener Stauffenberg Allee. Hinter der eingerüsteten Fassade war das Anbringen der Aluminium-Lamellen zu begutachten.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3
   

Schloss Colditz

Drucken

Von Fluchtlegende zu Musik-Schloss

Über 300 Fluchtideen und -Versuche zählt die Schlossgeschichte - und ist bis heute Touristenattraktion. Bis zwei Drittel der Besucher des Schlosses im Dreieck Dresden-Leipzig-Chemnitz kommen aus dem Ausland, viele aus England, wo "Castle Colditz" Legende ist und mit waghalsigen Fluchtgeschichten seiner Weltkriegsoffiziere sogar im Lehrplan der Schulen auftaucht.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 8

weiterlesen...

   

Stadtreparatur in der Dresdner Neustadt

Drucken

Wohnen mit Blick zum Goldenen Reiter
- Hochhaus mit begrüntem Einkaufsareal

Der Charme der Hauptstraße in der Dresdner Neustadt wird von Dresdnern geschätzt und von Touristen genossen. Noch klafft dort eine Baulücke, die vor Jahren mit einem futuristischen Solitär des Architekten Daniel Libeskind gefüllt werden sollte. Mehr:

Am Ende des Laufweges vom Goldenen Reiter öffnet sich die Hauptstraße zu einem der größten europäischen Rundplätze, dem Alberplatz. Der Blick fällt auf das ehemals erste Hochhaus Dresdens, das seit Jahren leer steht und verfällt. Mehr:

TOP-Magazin Dresden 1.2010, Seite 70-72

   

Werner Heisenberg besucht Niels Bohr in "Kopenhagen"

Drucken

Wiederaufnahme im Theater Wechselbad

Barack Obamas Atomwaffen-Abrüstungsvertrag, Iran und Korea rüsten auf, Anti-AKW-Bewegung meldet sich zurück, 120 Kilometer lange Menschenkette gegen Laufzeitverlängerung am 24. April 2010: das Kernkraftthema ist aktuell.

So passt es, dass „Kopenhagen“, das 2006 zunächst abgespielte, intellektuelle Stück des US-Autors Michael Frayn wieder in den Spielplan des Dresdner Theaters „wechselbad“ aufgenommen ist. Ein geniales Gedankenspiel  ob die "Atombombe" verhinderbar gewesen wäre, geht auf spannende Weise Grundfragen der Politik
und der Verantwortung von Wissenschaftlern nach.

Theater "wechselbad"
für Dresdner Neueste Nachrichten
Dresdner UniversitätsJournal 2006
Dresdner Blättl 2006

weiterlesen...

   

Dresdner Postplatz

Drucken

Vision und Realität der Neugestaltung von Postplatz und Wallstraße

Mit der Fertigstellung des Wilsdruffer Kubus und der kommenden Erweiterung der Altmarktgalerie an der Ecke Willsdruffer - Wallstraße beginnt die notwendige Fassung der übergroßen Fläche des Dresdner Postplatzes.  Der in einem Wettbewerbsverfahren vor inzwischen 15 Jahren ausgezeichnete stadtplanerische Entwurf nimmt Gestalt an ...

 

DVB Info 02.2006, Seite 19

   

Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden

Drucken

Protest gegen Gebührenerhöhung

Vom Schülerchor unterstützt protestierten Betroffene am Dresdner Heinrich-Schütz-Konservatorium - HSKD gegen drohende Entgelderhöhungen für musische Bildung bis zu 10 Prozent und empfindliche Kürzung des Angebots. Die Musikschule für den Dresdner Großraum konnte im laufenden Schuljahr mehr als 5000 Schüler unterrichten.

Neustadt Zeitung 4/2010, Titelseite

Musik-in Dresden 16.4.2010
für Sächsische Zeitung

weiterlesen...

   

Militärhistorisches Museum Dresden

Drucken

Daniel Libeskind und Norbert Lammert auf Baustellenbesuch

Bei einem abendlichen Rundgang besahen sich der Bundestagspräsident Norbert Lammert und Architekt Daniel Libeskind dessen Baustelle Militärhistorisches Museum der Bundeswehr an der Dresdner Stauffenberg Allee.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3

weiterlesen...

   

Baumfällung am Elbe-Ufer

Drucken

Wer stoppt die Kettensäge-Massaker?

Am 17. Februar hatte die Stadt Dresden als Ausführende im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung (LTV) Sachsen 32 Altbäume am Elbe-Ufer in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fällen lassen für den Bau einer Flutschutzmauer, deren Aufführung umstritten ist. "Wahnsinn, schierer Wahnsinn, eine soche schöne Allee am Pieschener Elbbogen mit idyllischen Stadtsichten so nachaltig zu zerstören" war Gerd Kastenmeiers Kommentar, Gastwirt der Lindenschänke am gleichen Ufer.

Umweltverbände werfen der Stadt Dresden und der Landestalsperrenverwaltung vor, mehrfach Festlegungen des Planfeststellungsbeschlusses missachtet zu haben, wie auch die Landesdirektion Dresden (LD) einen rechtlichen Verstoß der Landestalsperrenverwaltung sieht, welcher die Planungshoheit über Hochwasserschutzanlagen hat.

Mehr auf www.keinemauer.de

weiterlesen...

   

Filmfest Dresden 2010

Drucken

Kurzfilme und Animationsfilme

Nun schon zum 22. mal ruft Dresden zu seinem Filmfest vom 20. bis 25. April 2010 in die Stadt. In sechs Internationalen und vier Nationalen Wettbewerben wetteifern 69 kurze Streifen um sieben Goldene Reiter und Preisgelder in Höhe von 59.000 Euro – im höchstdotierten Wettbewerb Deutschlands für Kurz- und Animationsfilme. Die Veranstalter erwarten 20.000 – hoffen auf mehr - Besucher, Fachpublikum, Filmemacher international aus aller Welt.


TOP-Magazin Dresden 1.2010, Seite 32
für Tourismusverein Dresden
   

Waldschlösschenbrücke - Hochmoselbrücke

Drucken

Wie in Dresden, Kulturlandschaftsverlust

Computer-Simulation der Hoch-MoselbrückeDa bahnt sich mit Hochmosel-Übergang und -Brücke ein gleichartiger Eingriff und damit die Zerstörung einer Kulturlandschaft an wie in Dresden. Der Bau der Waldschlösschen-Brücke dort über den Elbbogen und die Flussauen hat der Stadt/Landschaft ihre Würde in Einzigartigkeit genommen. Die Unmaßstäblichkeit der Verkehrsbauten herum, die Alleeenrodungen tun das Übrige im anschließenden Stadtraum. Folgerichtig verlor Dresden seinen Weltkulturerbe-Status, blamierte Deutschland als Kulturnation.

Wer stoppt die Betonierwut der Infrastruktur-Technokraten, die getrieben von KFZ- und Baulobby von Entscheidern getragen werden, die sich mit lange schon überkommenen Verkehrs- und Wachstums-Ideologien rechtfertigen. (Bäu)

Protest gegen Moselbrücke wird international, 13. April 2010

   

Hans Körnig - KörnigReich

Drucken

Kunstmuseum in der Dresdner Neustadt

In das Haus seiner einstigen Wirkungsstätte unterm Dach, Wallgächen 4, wurde der Maler Hans Körnig durch sein himnterlassenes Werk zurückgeholt. Mehr als 300 Ölbilder, 1300 graphische Arbeiten darunter herausragende Auquatinten, hat der Sammler Rudolf Presl, Unternehmer Bavaria-Klinikgruppe, zusammengetragen.

TOP-Magazin Dresden, 1.2010 Seite 36
Tourismusverband Dresden e.V. 30.3.2010


   

Türckische Cammer

Drucken

Tuerkische Kammer im Dresdner Renaissance-Schloss - Staatliche Kunstsammlungen Dresden eröffnen Orient Schatzkammer

Nicht genug der Schätze sind in den Sammlungen des historischen und des neuen Grünen Gewölbes der Staatlichen Kunstsammlungen im Dresdner Schloss gehäuft. Im März 2010 öffnete mit der ‚Türckischen Cammer’ die größte Sammlung osmanischer Kunst in Deutschland. Sie war in dieser Zusammenstellung noch nie gezeigt worden. 600 Schausstücke orientalischer Kunst wie orientalisierender Anfertigungen des 15. bis 19. Jahrhunderts zeugen von der Faszination des Orients auf die sächsischen Kurfürsten und Könige.

TOP-Magazin Dresden 4.2009, Seite 74-75

weiterlesen...

   

Schloss Kuckuckstein

Drucken

Burgromantik im erzgebirgischen Seidewitztal

Als stimmungsvolles "Zauberschloss" war es in den
letzten Jahren des DDR-Fernsehens mit den Sendungen des Peter Kersten weit übers Ost-Erzgebirge hinaus bekannt geworden: das romantisch über der kleinen Stadt Liebstadt tronende Schloss Kuckuckstein. Danach wurde sein Geschick wechselvoll ...

Sächsische Immobilienzeitung 1/2010, Seite 8
   

7000 Jahre alter Brunnen

Drucken

Archäologische Funde in Leipzigs Boden

Bei Probegrabungen vor dem Bau der Landebahn Süd des Leipziger Flughafens fanden die Landeasarchäologen Sachsens Hinweise auf eine frühneolithische Siedlung mit einem Brunnen.

Sächsische Immobilienzeitung 1/2010, Seite 7

   

Konzerthaus für Dresden

Drucken

George-Bähr-Forum der Technischen Universität Dresden

Es handelt sich um die ganz nüchterne, pure sachliche, und von jedem klar zu sehende politische Entscheidung, ob Dresden der Rang einer Weltmetropole der Kultur zugebilligt wird oder nicht. Das ist weniger „visionär“, als vielmehr eine politische Weichenstellung für die Zukunft der Stadt.

Rede von Wilfried Krätzschmar vor dem George-Bähr-Forum der TU Dresden am 17. November 2009
   

Konzerthaus für Dresden

Drucken

Runder Tisch ohne Ergebnis

Auf Initiative der Sächsischen Akademie der Künste hatte Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz am 16. November 2009 zu einem 'Runden Tisch'-Gespräch zur neuen Dresdner Streitfrage eingeladen: Neubau eines eigenständigen Konzerthauses für beide Spitzenorchester Sächsische Staatskapelle und Dresdner Philahrmonie oder Umbau Kulturpalast für die Philharmonie alleine.

Der Einbau eines Konzertsaales in den sanierungsbedürftigen Kulturpalast würde eine Vielzahl von Veranstaltungen der Populärkultur im Mehrzweckbau in Dresdens Stadtmitte nicht mehr möglich machen beziehungsweise sie in eine neu zu errichtende Großveranstaltungshalle im Messegelände am Stadtrand verbannen. Auch ginge durch den Umbau ein Kulturdenkmal aus der inzwischen als bedeutsam angesehenen Bauepoche der Nachkriegsmoderne verloren.

Nach etwa dreistündiger Debatte trennten sich die 14 Experten und Befürworter der einen oder der anderen Variante mit weiterhin verhärteten Positionen ohne eine Ergebnis zu der schon im 19. Jahrhundert von Richard Wagner erhobenen Forderung "Dresden braucht ein Konzerthaus".

Voraussetzung für die Realisierung eines Konzerhaus-Neubaus und dessen Betrieb für beide Orchester der Stadt ist ein Zusammengehen des Freistaates mit der Landeshauptstadt, zu dem noch bürgerschaftliches Engagement (Stiftung, Sponsoren lokal und weltweit) kommen kann. (Bäu)

   

Konzerthaus Dresden

Drucken

Internationale Dirigenten für ein neues Konzerthaus in Dresden

DNN 5.11.2009, Seite 9Nach einem Aufruf von Fabio Luisi, Generalmusikdirektor der Sächsischen Staatskapelle Dresden, votiert die Cremé der internationalen Dirigenten nach einem eigenständigen Konzerthaus für Dresden - anstelle einer bloßen Umrüstung des Dresdner Kulturpalastes mit einem besseren Konzertsaal.




Petition

Fabio Luisi, Christian Thielemann, Sir Colin Davis
Herbert Blomstedt, Kurt Sanderling, Otmar Suitner, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Daniele Gatti, Valery Gergiev, Daniel Harding, Nikolaus Harnoncourt, Mariss Jansons, Paavo Järvi, Vladimir Jurowski, James Levine, Sir Charles Mackerras, Zubin Mehta, Kent Nagano, Andris Nelsons, Yannick Nézet-Séguin, Seiji Ozawa, George Prêtre



weiterlesen...

   

Alte Meister und Kupferstichkabinett Dresden

Drucken

Galerien unter neuer Leitung Bernhard Maaz

Die Dresdner Galerie Alte Meister  kommt nach dem Ausscheiden von Dr. Harald Marx ab 1.1.2010 unter neue Leitung. Der Kunstwissenschaftler und Experte de 19. Jahrhunderts, Dr. Bernhard Maaz, übernimmt in Personalunion auch die Leitung der Dresdner graphischen Sammlung Kupferstichkabinett. Berlin verlässt Bernhard Maaz den Posten des Leiters der Alten Nationagalerie und stellvertretender Leiters der Nationalgalerie zu Berlin. In Dresden hat er sich bereits durch die Mitarbeit an dem Gemeinschaftsprojekt  'Carl Gustav Carus - Natur und Idee', als Autor des Katalogs und eines Essaybandes eingeführt. Die große Austellung über den 'universalgelehrten' Maler, Zeichner, Arzt, Naturwissenschenschaftler, war in im Dresdner Semperbau und im Schloss vom 26.6. bis 20.10.2009 zu sehen.

In Berlin verabschiedete sich Berhard Maaz mit der Kuratierung der Ausstellung 'Carl Gustav Carus - Natur und Idee'. Sie wird nach Dresden in der Berliner Alten Nationalgalerie vom 19.10.2009 bis 10.1.2010 mit neuer Hängung der Bilder, interessanten Gruppierungen und Gegenüberstellungen sowie einem eindrucksvollen Kabinett der wissenschaftlichen von den insgesamt etwa 300 Exponaten, gezeigt.

Für Dresden gab Bernhard Maaz folgendes Inteview:

TOP Magazin Dresden 3.2009, Seite 74-75
   

Dresdener Manifest an die G20

Drucken

WCF - World-Culture Forum appelliert an Regierungchefs

Die Finanz- und Wirtschaftskrise bescherte dem Weltkulturforum in Dresden in der ersten Woche des Oktober äußerste Aktualität. Die Welt gerät außer Gleichgewicht. Wie ist die Lage, was ist zu tun? Als Ergebnis des dreitägigen Beratens ging ein Appell mit zehn Forderungen und Wünsche an die Regierungschefs der  G20 als das 'Dresdner Manifest'

Während drinnen im Glashaus über den Leitgedanken "Kultur kann unsere Welt retten" gesprochen wurde, mahnten draußen Dresdner Bürger den Einsatz des Weltkulturforums an, sich dafür einzusetzen, dass die Bundesrepublik Deutschland ihre Verpflichtungen aus dem UNESCO-Welterbevertrag erfüllt und das 'Dresdner Elbtal' als einzigartige Siedlungslandschaft am Fluss vor schwerwiegenden Schäden durch den Bau der Flussquerung 'Waldschlösschenbrücke' bewahrt.

weiterlesen...

   

Dresdner Weltkulturerbe - Waldschlösschenbrücke

Drucken

Das bedrohte Dresdener UNESCO Weltkulturerbe ist noch zu retten! Appell zum WORLD CULTURE FORUM Dresden

Es ist nicht zu spät - Am 7. Juli 2009 in Sevilla hatte die UNESCO dem Dresdner Elbtal den Titel 'Weltkultur- und Landschaftserbe' wegen der Errichtung der sogenannten Waldschlösschenbrücke abgesprochen. Die UNESCO hatte jedoch Bereitschaft zur Wiederaufnahme in das Welterbe signalisiert, bei einem Baustopp und Abkehr von der derzeitigen Planung.

Die Professoren der Technischen Universität Dresden Rainer Schach und Wolfram Jäger, haben eine technische Lösung für die in Bau befindliche Querung der Elbe entwickelt, die ohne Abriss der bisherausgeführten Baumaßnahmen realisiert werden kann und die alle Anliegen vereint und auf innovative Weise den Konflikt löst. Gemeinsam mit Professor Ludwig Güttler wandten sie sich an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Entscheidungsträger des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden:

weiterlesen...

   

Schloss Lauenstein

Drucken

Burg-Ruine und Renaissance-Schloss mit Erzgebirge-Museum

Im schönsten Tal Sachsens, wie einst König Johann von Sachsen es nannte, erhebt sich kühn und malerisch auf einem Felssporn Burg und Schloss Lauenstein. Burgruine, das Renaissance-Schloss und darin ein originelles Osterzgebirge-Museum lohnen einen Ausflug zur Besichtigung - wie auch die mittelalterliche Stadt Lauenstein selbst: Schlösserland Sachen

Sächsische Immobilienzeitung 4/2009, Seite 8
   

Zu viel Einkaufszentren in Dresden

Drucken

Was 'Handeln wir uns ein ? Shoppingcenter Monotonie oder lebendige EinkaufsstNicht realisierter Entwurf für Wiener Platzraßen

Jahrelang war die Dresdner Innenstadt mit Handelsflächen unterversorgt. Gegenwärtig zeichnet sich eine entgegen gesetzte Entwicklung ab. Der anhaltende Bauboom beschert der Stadt Dresden mit Fertigstellung der Centrum-Galerie und Erweiterung der Altmarkt-Galerie die weitere Zunahme von Handelsflächen um mindestens 75 000 qm allein vom Hauptbahnhof bis zum Altmarkt. Im gesamten Stadtgebiet werden sich im Jahr 2010/11 auf 905 000 qm Verkaufsfläche Waren den Käufern anbieten. Das entspricht einer Ladenfläche von 1,8 qm die sich jeden Einwohner vom Baby bis zum Greis zum Shoppen darbieten.


Ergebnissbericht des Entwicklungsforum Dresden
Einzelhandelsentwicklung in Dresden
Einzelhandelsentwicklung in Berlin

   

Tag der Architektur 2009

Drucken

Offene Architekturen

Zentraler Auftakt war in Leipzig mit einer Besichtigung der Baustelle Universitäts-Campus. Noch hinter Bauplanen, markiert sich die nachgebildete Fassade der 1968 niedergesprengten Universitätskirche. Das Paulinum ist mit Aula und durch eine Glaswand von ihr abgetrenntem öffentlichen Andachtsraum das künftige geistige Zentrum der Universität Leipzig. Daneben das Neue Augusteum mit Uni-Foyer und Auditorium Maximum.

Sächsiche Immobilienzeitung 2/2009

weiterlesen...

   

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich: zynisch und anmaßend in Sache Waldschlösschenbrücke

Drucken

Die letzte Frist verstreicht - Im Juni wird Dresden wohl den Welterbetitel der Unesco verlieren

Kommentar Süddeutsche Zeitung 16/17.5.2009

Süddeutsche ZeitungZynischer geht's nicht. Bei einer Tagung über die kulturellen Folgen des demographischen Wandels im Hygiene-Museum in Dresden hat Sachsens umstrittener Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) am Donnerstag mehr Kultur-Engagement von seinen Bürgern gefordert: „Wenn es uns gelingt, dass Staat und Bürger weiter gemeinsam Verantwortung für ihre Kultur übernehmen, dann werden die kulturellen Kräfte unseres Landes nicht schwächer, sondern stärker."

weiterlesen...

   

Schillerhäuschen in Dresden-Loschwitz

Drucken

Ein Gartenhaus öffnet und eine Weinpresse wird aufgestellt


Friedrich von Schiller hat sich in seinen Dresden Jahren von 1885 bis 1887 als Gast bei Familie Christian Gottfried Körner zur Sommerzeit in deren Weinberghaus in Loschwitz aufgehalten. Überliefert ist, dass er im Weinberghäuchen an der berühmnten "Ode an die Freude" geschrieben haben soll.

TOP Magazin Dresden 1.2009, Seite 28

Tourismusverein Dresden 7. Mai
2009
Blasewitzer Zeitung Juni 2009, Seite 2

weiterlesen...

   

Braucht Dresden noch mehr Einkaufszentren?

Drucken

Was ‚handeln’ wir uns ein? Einkaufszentren oder lebendige Geschäftsstraßen - Innenstadt oder Außen?

Jahrelang war die Dresdner Innenstadt mit Handelsflächen unterversorgt. Gegenwärtig zeichnet sich eine entgegen gesetzte Tendenz ab. Beschert der Bauboom mit Neubauten und Erweiterungen auf der Meile von Hauptbahnhof bis zum Altmarkt jetzt ein Überangebot in Shoppingcenter-Monotonie? Oder wird damit zunächst erst einmal die Balance zwischen Innenstadthandel und den Einkaufzentren am Stadtrand hergestellt? Letztere blasen zum Elefantenrennen und pochen auf Wettbewerb, um ihre Verkaufsflächen erweitern zu dürfen.


Veranstaltung des Entwicklungsforum
Dresden, am 19. Mai 2009, 19 Uhr

Wäre nicht das Vorhaben der Münsteraner HLG am Wiener Platz ein Einkaufcenter mit weiteren 28.000 Quadtatmetern Verkaufsfläche geplatzt - zunächst -, hätte sich Dresden bald rühmen können auf einer Meile drei Einkaufscenter-Tempel zu haben; einzigartig in ganz Deutschland wenn nicht in Europa!


"Kaufhäuser fressen Stadt" (Richter, Werkbund 1930)

weiterlesen...

   

Wiener Platz Dresden mit Bahnhofswäldchen

Drucken

"Wiener Loch" was nun? Grün statt Einkaufszentrum!

Nachdem Dresdens Stadtkämmerer Hartmut Vorjohann am Ersten nicht als Aprilscherz verkünden musste die HLG Projektmanagement aus Münster habe sich zurückgezogen, bleiben der Dresdner Prager Straße 28.000 Quadratmeter Verkaufsfläche in einem weiteren "Einkaufstempel" erspart - einstweilen.

Es tut sich auf die Chance dort für eine grüne Oase von großem Charme ...

Für Dresner Neueste Nachrichten

weiterlesen...

   

Heinrich-Schütz-Residenz

Drucken

Clubabend Forum Tiberius
- Internationales Forum für Kultur & Wirtschaft

Das Forum Tiberius bietet seinen Mitgliedern und deren Freunden und Geschäftspartnern ein Forum des Treffens in einem außergewöhnlichen Ambiente wie der Heinrich-Schütz-Residenz.

Nächster Clubabend am Mittwoch, den 22. April 2009, ab 19 Uhr in der Heinrich Schütz

Residenz am Neumarkt 12 in Dresden

weiterlesen...

   

Dresdner Musikfestspiele 2009

Drucken

Jan Vogler im Interview

Jan Vogler (c) Sascha GusovAufgefrischt von einem neuen, jungen Intendanten, beginnen die 32. Dresdner Musikfestspiele mit dem Eröffnungskonzert Dawn Upshaw & The Knights in der Frauenkirche am 20. Mai 2009. Anknüpfend an die große Musikära der Vorkriegzeit Dresdens bis zurück zu den Musen- und Zwingerfesten der Kurfürsten, ist aus dem 1976 neugeschaffenen Musikfest das publikumsstärkste und zeitlängste Musikfestival Deutschlands erwachsen - Dresdner sagen das Größte. Es kann nun schon auf 31 Spieljahre zurücksehen.

Dresdener Tourismusverein 9.3.2009
   

Schloss Nöthnitz

Drucken

Das Renaissanceschloss Nöthnitz, 1871 bis 1945 und wieder seit 1997 in Besitz der Familie von Finck, soll verkauft werden (SZ 8. April 2009 Seite 19)

Die Studien- und Gedenkstätte für Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) und Graf Heinrich von Bühnau (1697-1762) schließt, eine Stiftung zur Fortführung kommt nicht zustande, der Förderverein wird aufgelöst

Sächsiche Immobilienzeitung 3/2004, Seite 8

weiterlesen...

   

Kafkas Prozess - Die Dramaten im Dresdner Societätstheater

Drucken

Szenenbild 39.90… lispelnd, hechelnd, schreiend stampft sich archaisierend ein fünfundzwanzigköpfiger Chor in den „Prozess“ hinein - lange. Die dritte Inszenierung des Spielhalbjahres der derzeit ‚heißesten’ Dresdner Theatergruppe Dramaten hatte mit Kafkas Prozess unter der Regie von Volker Metzler hatte ihre Premiere im Societätstheater Dresden. Mit Komposition von Karsten Gundermann, librettiert von Lutz Graf und Choreografie von Katja Erfurth. Die Dramaten …

 

TOP-Magazin Dresden 4/2008, Seite 36

weiterlesen...

   

Grundsteinlegung am Altmarkt

Drucken

Hotelkapazität Dresdens wächst weiter, immer weiter

Altmarkt

Die letzte Kriegslücke am Dresdner Altmarkt wird bis 2010 geschlossen, dort wo bis zur Zerbombung 1945 das legendäre Kaufhaus mit der ersten Rolltreppe Dresdens gestanden hatte. Sogar Michael und Danny Duhme aus Hofgeismar bei Kassel, Ur- und Ururenkel der Gründerfamilie Johann Traugott Renner, waren zur Grundsteinlegung an einem triefigen Januartag gekommen.
 

Tourismusverein Dresden 29.1.2009

Sächsiche Immobilienzeitung 1/2009, Seite 1 - 3

weiterlesen...

   

Freier Journalist
D 01097 Dresden
Buchenstraße 15

Fon 0351-803 87 60
Fax 0351-803 87 68
Funk 0175-560 93 99

kontakt
@baeumler-agentur.de

www.
baeumler-agentur.de

© 2008 Dr. Peter Bäumler, Dresden. webdesign: bauer+bauer