
Bereits am 12. September begann die Künstlerin Birgit Rosenberger-Schinagl aus Dresdens Partnerstadt Salzburg, das Bild vom Inferno des Tages davor zu malen. Am 13. September war es fertig. Es war die erste künstlerische Darstellung des 9/11 Grauens in Dresden.
Dresdner Neueste Nachrichten 13. September 2011, Seite 10
Nun schon zum 22. mal ruft Dresden zu seinem Filmfest vom 20. bis 25. April 2010 in die Stadt. In sechs Internationalen und vier Nationalen Wettbewerben wetteifern 69 kurze Streifen um sieben Goldene Reiter und Preisgelder in Höhe von 59.000 Euro – im höchstdotierten Wettbewerb Deutschlands für Kurz- und Animationsfilme. Die Veranstalter erwarten 20.000 – hoffen auf mehr - Besucher, Fachpublikum, Filmemacher international aus aller Welt.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise bescherte dem Weltkulturforum in Dresden in der ersten Woche des Oktober äußerste Aktualität. Die Welt gerät außer Gleichgewicht. Wie ist die Lage, was ist zu tun? Als Ergebnis des dreitägigen Beratens ging ein Appell mit zehn Forderungen und Wünsche an die Regierungschefs der G20 als das 'Dresdner Manifest'
Während drinnen im Glashaus über den Leitgedanken "Kultur kann unsere Welt retten" gesprochen wurde, mahnten draußen Dresdner Bürger den Einsatz des Weltkulturforums an, sich dafür einzusetzen, dass die Bundesrepublik Deutschland ihre Verpflichtungen aus dem UNESCO-Welterbevertrag erfüllt und das 'Dresdner Elbtal' als einzigartige Siedlungslandschaft am Fluss vor schwerwiegenden Schäden durch den Bau der Flussquerung 'Waldschlösschenbrücke' bewahrt.
Im Rahmen einer Pressekonferenz, danach von einer festlichen Abschiedsgala auf dem Dresdner Theaterkahn, wurde am 27. April 2009 in Dresden Dr. Bernhard Freiherr von Löffelholz von seiner Funktion als Präsident des Sächsischen Kultursenats verabschiedet. Zugleich stellte von Löffelholz seinen Nachfolger Dr. Jürgen Ohlau, der ihn seither als Vizepräsident begleitet hatte, als seinen Nachfolger vor. Ohlau war zuvor in der Frühjahrs-Senatssitzung in das Amt des Präsidenten gewählt worden.
… lispelnd, hechelnd, schreiend stampft sich archaisierend ein fünfundzwanzigköpfiger Chor in den „Prozess“ hinein - lange. Die dritte Inszenierung des Spielhalbjahres der derzeit ‚heißesten’ Dresdner Theatergruppe Dramaten hatte mit Kafkas Prozess unter der Regie von Volker Metzler hatte ihre Premiere im Societätstheater Dresden. Mit Komposition von Karsten Gundermann, librettiert von Lutz Graf und Choreografie von Katja Erfurth. Die Dramaten …
Visionär hatte Peter Daetz die Idee, das weltweit erste Zentrum für internationale Holzbildhauerkunst entstehen zu lassen. International renomierte Kunst, Bildungsmaßnahmen, interkulturelle Aktivitäten sollten als Instrumentarien für die regionale Wirtschaftsförderung genutzt werden. Für die Durchführung des Projektes fiel die Standortauswahl auf das Schlosspalais in Lichtenstein, wo 1996 die Erste Sächsische Landesgartenschau stattgefunden hatte.
“Du betrittst ein Wohnzimmer, acht Stuhlreihen, fünfzig Plätze nicht mehr, die Leinwand in Reichweite, fühlst dich zu Hause. Vom Hausherren der das Kinochen engagiert betreibt, 'Wolle’ Pröhl, meist persönlich empfangen, bewirtet mit Trank und oft, wenn’s zum Streifen passt kleinen Speisen - Alles einschließlich Eintritt zu kleinstem Preis. Feinstes Programmkino, alte und neue Spitzenfilmkunst, Klassiker, Avantgarde bis Independent - Koyanisqqati gibt’s nur noch da - und manchmal Lesungen als Draufgabe dazu.”
Die ganze Karwoche lang waren die 1150 Plätze des ehrwürdigen Münchner Prinzregententheaters für die Gastspielproduktion der Dresdner ausverkauft. Mitreisende Dresdner Stadträte konnten sich überzeugen welche Erfolge die Leistung des Dresdner Ensembles in einer ‚richtigen’ Aufführungsstätte haben kann ...
für Sächsische Zeitung 22.3.2008
Dresdner Blätt’l 4.2008
Die Staatsoperette Dresden hat nach einer repräsentativen Befragung bei einem Umzug ins Zentrum der Stadt ein immenses Besucherpotenzial: bisherige Besucher, Dresdner die noch nicht in der Operette waren, aber interessiert sind, Touristen. Mit 340.000 potentiellen Kartenkäufen pro Spielzeit wäre zu rechnen …
Internationales Forum für Kultur & Wirtschaft / Forum Tiberius 14.4.2008
Leichter Sturm blies über Parkett und Spielfläche, blähte die Segelattrappen des strandenden Schiffs auf der offenen Bühne der Theaterruine St. Pauli im Hechtviertel der Dresdner Neustadt. Gut 200 Zuschauer waren gekommen und hatten die Premiere von Shakespeares ‚Sturm’ begeistert aufgenommen. Die 14. Inszenierung seit Gründung der Theaterruine St. Pauli wurde zum Erfolgsstück in der Spielzeit 2007.
Es ist schwer, Geschehen des Holocaust im Irrsinn des zweiten Weltkrieges auf unterhaltsame Weise, dabei aber anschaulich und dokumentargemäß, darzubieten. Doch der Musiktheaterproduktion ‚Raoul’ über den Judenretter Raoul Wallenberg, die in der vergangenen Woche als Weltpremiere in Bremen auf die Bühne kam, gelingt das eindruckvoll ... Musik Gershon Kingsley, Libretto Michael Kunze
für Dresdner Neueste Nachrichten 2.2008
Medaon 2.2008
Immer wieder faszinieren die Ansichten aus der großen Zeit des Dresdner Barocks. Feinste Details, die lebensnahen Figurengruppen, die zeitgetreue Architekturszenerie mit stark perspektivischer Darstellung in den Großgemälden Bellottos versetzen den Betrachter atmosphärisch in das Milieu jener Zeit.
Ein Ruf aus Dresden soll 2010 von einer Kultur-Gipfelveranstaltung à la Davos ertönen. Zur Gründungsveranstaltung trafen sich rund 300 Geladene in Dresden , darunter Ex-MP Kurt Biedenopf, Meinhard Miegel Institut für Wirtschaft und Gesellschaft, ...
Forum Tiberius/Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft Dresden

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