Architektur

Kaufhaus Schocken Chemnitz

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'Haus der Archäologie' nimmt Gestalt an

Die Bauplanen sind gefallen. Die horizontal komponierte Betonvorhang-Fassade zeigt sich wieder in alter Schönheit. Der Halbrunde Bau, eines der nobelsten Gebäude der expressiven Moderne, wurde von Werkbund-Architekten ErichMendelson 1927 entworfen und 1930 als Warenhaus in Chemnitz eröffnet.

Sächsische Immobilien Zeitung 5/2011, Seite 1

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Gottfried Kiesow

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Nachruf für den Mentor des deutschen Denkmalschutzes

Am 6. November 2011 starb im 80sten Lebensjahr der langjährige Vorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Durch seinen unermüdlichen persönlichen Einsatz ist nach lokalen Ansätzen seit der Wende deutschlandübergreifend aus der privaten Stiftung Denkmalschutz eine Bürgerbewegung für Denkmalschutz geworden. Sein Engagement hat die kuturelle Identität der Deutschen in West und Ost sichtbar gemacht.

Immer wieder rief Kiesow dazu auf, dem baulichen Erbe auch der 50-iger, 60-iger, 70-iger Jahre, der Nachkriegsmoderne,  mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden und es zu bewahren. Nach der Wende sah er in der Rettung des reichen, oftmals zerfallenden Bauerbes in den Neuen Bundesländern die größte Herausforderung für die Stiftung Denkmalschutz. Nicht nur vor dem Verfall, sondern auch vor willkürlichen Abriss gelte es, die in die Denkmalliste aufgenommen Bauwerke zu retten.

Kiesow gab dem Autor nachfolgendes Interview:

Sächsische Zeitung, Dresdener Blättl, 2004

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Asisi Panometer

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Die Panoramen PERGAMON 129, DRESDEN 1756, ROM 312, AMAZONIEN

Im Ehrenhof des Pergamonmuseums auf der Museumsinsel Berlin hat Yadegar Asisi, als jüngstes seiner Panoramen, in einer temporären Rotunde ein lebensvolles Bild der Tempelstadt Pergamon im Jahr 129 inszeniert. Es ist die Eingangstation der Sonderausstellung  PERGAMON über ein ganzes Jahr der Staatlichen Museen zu Berlin.

TOP Magazin Dresden 3.2011, Seite  40 bis 41   
   

Synagoge Dresden

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Historischer Davidstern krönt Portal

Heute vor 10 Jahren, am 9. November 2001, weihte die Jüdische Gemeinde zu Dresden ihre neue Synagoge. Ihr Architekt, Wolfgang Lorch, hatte zum Neubau der  Synagoge mit Gemeindehaus, am Ort der in der Progromnacht 1938 niedergebrannten früheren Synagoge des Architekten Gottfried Semper, nachfolgendes Interview gegeben.

Sächsische Zeitung 9.11.2001

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Das Dresdner Volkshaus der Populärkultur geht verloren

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Kulturpalast Dresden soll Konzerthaus werden

In Dresden wird gestritten ob totaler Umbau des Kulturpalastes wie von der Stadtpolitik beschlossen oder Sanierung im Bestand. Die Sächsische Akademie der Künste hat sich in einer Resolution vom 15.Juni 2009 mit überzeugenden Argumenten für eine behutsame Sanierung ausgesprochen. Ihr Mitglied (seit November 1998), Publizist und Architekturkritiker Wolfgang Kil, pointiert mit seiner Stellungnahme.

Quo-Vadis-Dresden.de 8. Juli 2011


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Haus Stamborski

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Zeitgenössischer Wohnbau in Dresden
Auszeichnung mit "Häuser-Award 2011"

Zur Straße wie eine Skulptur mit einem 'Quadro' mittendran, stimmt das Haus der Architekten Philip und Andrea Stamborski einen  Dialog an des Bauens - 19. 20. 21. Jahrhundert.
TOP Magazin Dresden 2.2011, Seite 64


   

Kulturpalast-Umbau in Dresden

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Bürgermeister rudern äußerlich (nur) zurück

In einem nahezu unzumutbar kurzfristig angesetzten Pressegespräch informierten Bürgermeister Lunau und Vorhohann über den Fortgang der Planungen zum Umbau des Kulturpalastes in Dresdens Stadtmitte am Altmarkt. Erneut wurde nur eine Kostenschätzung des Vorentwurfs nach HOAI 2 angegeben mit 70,5 Millionen Euro für die Baukosten (65 Millionen im Wettbewerb geschätzt schon 2009) und einem Gesamtbuget von 78 Millionen, der vom Stadtrat in Eile noch im März genehmigt werden soll.

Ergebnis der Vorplanung und aktueller Kostenschätzung und Vergleiche. 19 Folienseiten PDF Stadtverwaltung Hochbauamt Dresden

Musik in Dresden, Features 1.3.2011

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Kulturpalast Dresden aktuell

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Planungsstand zum Umbau des Denkmals der Nachkriegsmoderne

Zweinhalb Jahre nach dem Grundsatzbeschluss (Juli 2008) und 14 Monate nach dem Beschuss über die Vergabe des Wettbewerbsergebnisses (Dezember 2009) wurde der aktuelle Planungsstand offengelegt. Baukosten in Höhe von 70,5 Millionen Euro in einem erheblich darüber liegenden Risikobudget seien kritisch zu hinterfragen (SPD).

Präsentation des Hochbauamtes zum Herunterladen

für Sächsische Immobilienzeitung

Bericht von der Pressekonferenz der Landeshauptstadt Dresden

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Kaisertrutz Görlitz

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'via regia' Sächsische Landesausstellung 2011

In den Wochen vor Schluss standen die Besucher sogar Schlange vor dem Kaisertrutz, der alten Kanonenbastion in Görlitz. Dort ging die 3. Sächsische Landesausstellung - Mai bis Oktober 2011 -  zur historischen Handels- und Kulturstraße VIA REGIA zu Ende. Knapp 170 000 Menschen haben die Schau im Kaisertrutz und Schlesischen Museum, dem Senckenberg Museum für Naturkunde und im Barockhaus Neißstraße mit Oberlausitzischen Bibliothek besucht.

In Nachnutzung beherbergen der Kaisertrutz und das für die Landesausstellung verspätet fertig restaurierte Barockhaus zukünftig Dauer- und Sonderausstellungen des Kulturhistorischen Museums Görlitz. Die Sonderausstellung "Lebenswege" im Schlesischen Museum ist weiter bis 23. März 2012 zu sehen.

TOP Magazin Dresden, 1/2011, Seite 52 bis 54
Sächsische Immobilienzeitung 1/2011, Seite 8
   

Kulturpalast Dresden

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Konzerthaus Dresden kontra Umbau Kulturpalast

Nach dem Debakel um den Bau der Waldschlösschenbrücke mit Verlust des Welterbetitels hat Dresden die nächste Konfrontation: Umbau Kulturpalast kontra Neubau Konzerthaus. Die Bürgerschaft ist darüber entzweit, die nationale und internationale Kulturwelt, Architekten und 35 Stardirigenten mit ihrer Petition für ein Konzerthaus werden nicht gehört - wie gehabt, Dresden gegen den Rest der Welt.

Sächsische Immobilienzeitung Dezember 2009/Januar 2010 Seite 1 und 3

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Schloss und Palais Lichtenstein

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Holzkunst-Museum im Daetz-Zentrum

Schloss Lichtenstein (c) Kertsin EckertLichtenstein präsentiert sich mit Schlosspalais, Englischem und Französischem Garten seit der Landesgartenschau 1996 als "Stadt im Grünen". So sehr durch private Initiative mit einem Internationalen Holzmuseum und Begegnungszentrum im Schlosspalais die Stadt an Bedeutung und touristischer Aufmerksamkeit gewonnen hat, so dringend ist der Besitzer des Schlosses, Alexander von Schönburg-Hartenstein, aufgefordert das Schloss endlich gegen Verfall zu sanieren und es einer Nutzung zu zuführen.

Sächsische Immobilienzeitung 5/2010, Seite 8

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Albrechtsburg Meißen

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Präsentation der Geschichte des Europäischen Porzellans und der Sächsischen Landesgeschichte

Gotischer Raum in künftig zugänglicher 3. Etage (c) Frank HöhlerNach dem großen Erfolg der Jubiläumsausstellung „300 Jahre Porzellan - Der Stein der Weis(s)en" mit 120 000 Besuchern im vergangenem Jahr 2010, laufen in der Albrechtsburg derzeit die Vorbereitungen für die künftige Dauerausstellung auf Hochtouren.

Hauptattraktion der Schau war die Albrechtsburg selbst. Die fast 9000 m² und 128 Räume umfassende Albrechtsburg waren in den letzten 15 Jahren für rund 21 Mio. Euro umfassend saniert und restauriert worden. Ab Mai 2011 werden die ‚Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen‘ dort eine umfassende Schau zur Rolle Meißens in der Sächsischen Landesgeschichte präsentieren. Der spätgotische Bau des Schlosses mit seinen einzigartigen Deckengewölben und Wandgemälden wird dabei selbst Teil der Ausstellung sein.

TOP-Magazin Dresden 4.2010, Seite 50 - 52
Sächsische Immobilienezeitung 4/2010, Seite 8
   

Schöner Wohnen im Scheunenhofviertel

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Wohnumfeld (WUM) wird mit Europäischem Geld (EFRE) aufgewertet

Vieles kann in dem bisher vernachlässigtem Stadtgebiet zwichen Bahnhof Dresden-Neustadt bis hoch zur Fritz-Reuter-Straße verbessert werden um Wohnen und Leben dort schöner zu machen. Die Stadtplaner sprachen darüber mit den Bewohnern. Über das Ergebnis wird gegen Jahresende im Ortsbeirat Dresden-Neustadt beraten. Die Planung für eine Grünanlage am Bischoffsplatz soll schon im nächsten Frühjahr vorgestellt werden; das Bauen wird 2012 beginnen um in 2013 fertig zu sein.

Neustadt Zeitung 10/2010, Seite 1

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Dresdner Friedrichstadt in Entwicklung

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Bahnhofsvorplatz Mitte Tor zur Dresden Friedrichstadt

Die lange nur ungeordnet zum Parken genutzte Brachfläche ist zu einer schmucken Freifläche aufgewertet. Mit 160 T€ Eigen- und 640 T€ EFRE-Mittel (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) hat die Stadt eine sehr offene Freifläche gestalten lassen. Den Platz begrenzt zur Weißeritz-Straße ein Band bemalter Kullersteine welches das ehemalige Flußbett markiert. Es bleibt zu hoffen, dass die Freifläche so sparsam möbliert bleibt, wie sie sich neu jetzt präsentiert. Schade dass ein monströs hochragendes Lüftungs- und Treppengehäuse der DREWAG-Stadtwerke die Sicht auf die platzbegrenzende, durchaus sehenswerte Fassade der historischen Markthalle verstellt; ein Planungsfehler früherer Zeit.

Mit dieser Anbindung rückt die "Friedrichstadt wieder zurück" an die Altstadt. Wie das vorangeht, beschreibt der anschließende Artikel aus 2010:

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Solardächer für Eigenheime

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Mehr Sonne aufs Dach - Solarpaket Dresden

Erfolgreich ist die Promotionsaktion für Solardächer auf Einfamilienhäusern der Ostsächsischen Sparkasse Dresden angelaufen. Ein Duzend Anfragen sind eingegangen die an den Pool ausgewählter Handwerksbetriebe vermittelt werden. Die OSKD erstellt Finanzierungsangebote.

Eine notwendige Aktion, denn Dresden hat Nachholbedarf ...

Sächsische Immobilienzeitung 4/2010 Seite 

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Porzellanmanufaktur Meißen auf der Albrechtsburg

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Jubiläumsausstellung 300 Jahre "Weißes Gold"

Mit „Stein der Weis(s)en“ feiert das Schlösserland Sachsen nun das 300-jährige Jubiläum, davon über 150 Jahre in der Albrechtsburg, der Porzellan-Manufaktur Meißen.

Am 19. Oktober konnte der 100.000te Besucher begrüßt werden. Wegen dieser überdurchschnittlich positiven Bilanz ist die die Ausstellung bis einschließlich 2. Januar 2011 verlängert. Sie ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr, am 1. Januar von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. 24., 25. und 31. Dezember geschlossen.

Sächsische Immobilienzeitung 4/2010, Seite 8


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Albertinum Dresden

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Arche für die Kunst - Hochdepot und neueorientierte Museen

Über dem vormals offenen Innenhof des Dresdner Albertinums, Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung, spannt sich mit einer 2.700 Tonnen schweren Brückenkonstruktion ein raumhaltiges Dach mit zwei Etagen für Depots und die Gemälderestaurierung. Mit diesem Einbau, einer Generalsanierung und Neuordnung der Museumsbereiche wurde das Albertinum am 19. Juli 2010 wiedereröffnet.

TOP Magazin Dresden 2.2010, Seite 30-32

   

Hochhaus am Albertplatz Dresden

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Stadtreparatur in der Dresdner Neustadt

Viele Ideen und Bemühung um neue Nutzung gab es, seit die Dresdner Verkehrsbetriebe DVB AG das Wahrzeichen am Dresdner Albertplatz als ihren Verwaltungssitz aufgegeben hatten. Die Dresden Bau- und Projektierungs Gmbh stellte nun ein Konzept vor, dessen Realisierung durch wirtschaftliche Kopplung mit Handelsneubauten die Sanierung und Umnutzung des Hochhauses möglicht macht. Gegenwind dagegen kommt auf, da das bestehende "Zentren-Konzept" der Stadt Dresden Handelsflächen in der Dresdner Neustadt an anderer Stelle (Postgelände an der Königsbrücker Straße) vorsieht, flugs ein gegen Dresden-Bau konkurrierender Investor (Florana KG) für das Postgelände aktiviert wurde und da Dresden ohnehin schon ein Übermaß an Handelsflächen hat.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3

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Hauptstraße Dresden-Neustadt

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Wohnen mit Reiterblick - Streit um Stadtreparatur in der Dresdner Neustadt

Der Charme der Dresden-Neustädter Hauptstraße wird von den Dresdnern geschätzr und von Touristen genossen. Noch klafft in der schönen Allee eine Lücke maroder Plattenbauten,  welche zudem lediglich mit einem kanalartigen Durchschlupf Zugang und Blick in das barocke Königstraßen-Viertel behindern. Neubauten der Architekten Knerer & Lang, Dresden sollen das städtbaulich 'reparieren' deren Architektur die Dredner auf bekannte Weise entzweit.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3
TOP-Magazin Dresden 1.2010, Seite 70-72

   

Militärhistorisches Museum Dresden

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Daniel Libeskind und Norbert Lammert auf Baustellenbesuch

Bei einem abendlichen Rundgang besahen sich der Bundestagspräsident Norbert Lammert und Architekt Daniel Libeskind dessen Baustelle Militärhistorisches Museum der Bundeswehr an der Dresdner Stauffenberg Allee.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3

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Militärhistorisches Museum Dresden

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Architekt Libeskind und Bundestagspräsident Lammert besuchen Baustelle

Bei einem abendlichen Rundgang besahen sich der Bundestagspräsident Norbert Lammert und Architekt Daniel Libeskind die Baustelle Militärhistorisches Museum der Bundeswehr an der Dresdener Stauffenberg Allee. Hinter der eingerüsteten Fassade war das Anbringen der Aluminium-Lamellen zu begutachten.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 3
   

Stadtreparatur in der Dresdner Neustadt

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Wohnen mit Blick zum Goldenen Reiter
- Hochhaus mit begrüntem Einkaufsareal

Der Charme der Hauptstraße in der Dresdner Neustadt wird von Dresdnern geschätzt und von Touristen genossen. Noch klafft dort eine Baulücke, die vor Jahren mit einem futuristischen Solitär des Architekten Daniel Libeskind gefüllt werden sollte. Mehr:

Am Ende des Laufweges vom Goldenen Reiter öffnet sich die Hauptstraße zu einem der größten europäischen Rundplätze, dem Alberplatz. Der Blick fällt auf das ehemals erste Hochhaus Dresdens, das seit Jahren leer steht und verfällt. Mehr:

TOP-Magazin Dresden 1.2010, Seite 70-72

   

Türckische Cammer

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Tuerkische Kammer im Dresdner Renaissance-Schloss - Staatliche Kunstsammlungen Dresden eröffnen Orient Schatzkammer

Nicht genug der Schätze sind in den Sammlungen des historischen und des neuen Grünen Gewölbes der Staatlichen Kunstsammlungen im Dresdner Schloss gehäuft. Im März 2010 öffnete mit der ‚Türckischen Cammer’ die größte Sammlung osmanischer Kunst in Deutschland. Sie war in dieser Zusammenstellung noch nie gezeigt worden. 600 Schausstücke orientalischer Kunst wie orientalisierender Anfertigungen des 15. bis 19. Jahrhunderts zeugen von der Faszination des Orients auf die sächsischen Kurfürsten und Könige.

TOP-Magazin Dresden 4.2009, Seite 74-75

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Schloss Colditz

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Von Fluchtlegende zu Musik-Schloss

Über 300 Fluchtideen und -Versuche zählt die Schlossgeschichte - und ist bis heute Touristenattraktion. Bis zwei Drittel der Besucher des Schlosses im Dreieck Dresden-Leipzig-Chemnitz kommen aus dem Ausland, viele aus England, wo "Castle Colditz" Legende ist und mit waghalsigen Fluchtgeschichten seiner Weltkriegsoffiziere sogar im Lehrplan der Schulen auftaucht.

Sächsische Immobilienzeitung 2/2010, Seite 8

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Schloss Kuckuckstein

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Burgromantik im erzgebirgischen Seidewitztal

Als stimmungsvolles "Zauberschloss" war es in den
letzten Jahren des DDR-Fernsehens mit den Sendungen des Peter Kersten weit übers Ost-Erzgebirge hinaus bekannt geworden: das romantisch über der kleinen Stadt Liebstadt tronende Schloss Kuckuckstein. Danach wurde sein Geschick wechselvoll ...

Sächsische Immobilienzeitung 1/2010, Seite 8
   

Schloss Lauenstein

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Burg-Ruine und Renaissance-Schloss mit Erzgebirge-Museum

Im schönsten Tal Sachsens, wie einst König Johann von Sachsen es nannte, erhebt sich kühn und malerisch auf einem Felssporn Burg und Schloss Lauenstein. Burgruine, das Renaissance-Schloss und darin ein originelles Osterzgebirge-Museum lohnen einen Ausflug zur Besichtigung - wie auch die mittelalterliche Stadt Lauenstein selbst: Schlösserland Sachen

Sächsische Immobilienzeitung 4/2009, Seite 8
   

Tag der Architektur 2009

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Offene Architekturen

Zentraler Auftakt war in Leipzig mit einer Besichtigung der Baustelle Universitäts-Campus. Noch hinter Bauplanen, markiert sich die nachgebildete Fassade der 1968 niedergesprengten Universitätskirche. Das Paulinum ist mit Aula und durch eine Glaswand von ihr abgetrenntem öffentlichen Andachtsraum das künftige geistige Zentrum der Universität Leipzig. Daneben das Neue Augusteum mit Uni-Foyer und Auditorium Maximum.

Sächsiche Immobilienzeitung 2/2009

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Heinrich Schütz Konservatorium Dresden

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Dresdner Heinrich-Schütz-Konservatorium im neuen Haus

Schulgebäude mit Aula(1.3.2009 Bäu) Den Schlüssel für das neue Haus, das auch im Hinblick auf die seit 1996 stetig auf bald  5000 gewachsene Schülerzahl räumlich und ausstattungstechnisch den neuen Anforderungen entspricht, konnte Kati Kasper entgegennehmen, die - nach dem Ausscheiden von Ina Kronesser in den Ruhestand - seit diesem Schuljahr neue Schulleiterin ist.

nmz - Neue Musik Zeitung, April 2009, Seite 29

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Schloss Nöthnitz

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Das Renaissanceschloss Nöthnitz, 1871 bis 1945 und wieder seit 1997 in Besitz der Familie von Finck, soll verkauft werden (SZ 8. April 2009 Seite 19)

Die Studien- und Gedenkstätte für Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) und Graf Heinrich von Bühnau (1697-1762) schließt, eine Stiftung zur Fortführung kommt nicht zustande, der Förderverein wird aufgelöst

Sächsiche Immobilienzeitung 3/2004, Seite 8

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Wiener Platz Dresden mit Bahnhofswäldchen

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"Wiener Loch" was nun? Grün statt Einkaufszentrum!

Nachdem Dresdens Stadtkämmerer Hartmut Vorjohann am Ersten nicht als Aprilscherz verkünden musste die HLG Projektmanagement aus Münster habe sich zurückgezogen, bleiben der Dresdner Prager Straße 28.000 Quadratmeter Verkaufsfläche in einem weiteren "Einkaufstempel" erspart - einstweilen.

Es tut sich auf die Chance dort für eine grüne Oase von großem Charme ...

Für Dresner Neueste Nachrichten

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Konzerthaus Dresden oder Kulturpalast Dresden

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Für Philharmonie Dresden und für Sächsische Staatskapelle

Mit der Inbrunst Dresdner Streit-Unkultur ist ein Graben aufgebrochen zur Frage: Braucht Dresden ein Konzerthaus oder reicht der Umbau des Kulturpalast Dresden?

Generalmusikdirektor Fabio Luisi „Wir brauchen neues Konzerthaus für Staatskapelle und Philharmonie“

Aus dem Kunstministerium von Staatsministerin Eva Maria Stange gibt es positive Signale für einen Neubau

Kulturbürgermeister Ralf Lunau „Wenn das Land klar sagt, ja Beteiligung und definierter Zeitrahmen, dann mache ich mit“


TOP Magazin Dresden 1.2009, Seite 62-64
Tourismusverein Dresden 27.  Mai 2009
 

   

Heinrich-Schütz-Residenz

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Clubabend Forum Tiberius
- Internationales Forum für Kultur & Wirtschaft

Das Forum Tiberius bietet seinen Mitgliedern und deren Freunden und Geschäftspartnern ein Forum des Treffens in einem außergewöhnlichen Ambiente wie der Heinrich-Schütz-Residenz.

Nächster Clubabend am Mittwoch, den 22. April 2009, ab 19 Uhr in der Heinrich Schütz

Residenz am Neumarkt 12 in Dresden

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Beethoven-Festspielhaus

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Neue Konzerthaus für Bonn - Oder wie andere es Dresden vormachen 

Beethoven-FestspielhausIn exponierter Lage am Rhein entsteht anstelle der bisherigen multifunktionalen Beethoven-Halle ein Konzerthaus, konzipiert als reine Tonhalle mit einem großen Saal und einem Kammermusiksaal.

ib-Bonn 10.6.2009: Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann hat die Konkretisierung der Bonner Festspielhauspläne auf die Entwürfe von Zaha Hadid und Hermann & Valentini begrüßt.

Nach intensiven Beratungen haben in zweiter Runde die Expertengremien für Akustik und Architektur diese beiden Entwürfe für ein neues Beethoven-Festspielhaus zur weiteren Bearbeitung vorgeschlagen.


für Dresdner Neueste Nachrichten
Sächsische Zeitung 23. April 2009, Seite 11

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Grundsteinlegung am Altmarkt

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Hotelkapazität Dresdens wächst weiter, immer weiter

Altmarkt

Die letzte Kriegslücke am Dresdner Altmarkt wird bis 2010 geschlossen, dort wo bis zur Zerbombung 1945 das legendäre Kaufhaus mit der ersten Rolltreppe Dresdens gestanden hatte. Sogar Michael und Danny Duhme aus Hofgeismar bei Kassel, Ur- und Ururenkel der Gründerfamilie Johann Traugott Renner, waren zur Grundsteinlegung an einem triefigen Januartag gekommen.
 

Tourismusverein Dresden 29.1.2009

Sächsiche Immobilienzeitung 1/2009, Seite 1 - 3

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Dresdner Postplatz

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Vision und Realität der Neugestaltung von Postplatz und Wallstraße

Mit der Fertigstellung des Wilsdruffer Kubus und der kommenden Erweiterung der Altmarktgalerie an der Ecke Willsdruffer - Wallstraße beginnt die notwendige Fassung der übergroßen Fläche des Dresdner Postplatzes.  Der in einem Wettbewerbsverfahren vor inzwischen 15 Jahren ausgezeichnete stadtplanerische Entwurf nimmt Gestalt an ...

 

DVB Info 02.2006, Seite 19

   

Lausitzer Seenland - Landschaft im Werden

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Mit dem Fahrradbus ins Lausitzer Seenland

Dort, wo die Rekultivierung des früheren Lausitzer Braunkohlen-Reviers fortgeschritten ist, formen sich reizvoll modellierte Landschaften. Große Wasserflächen, die in Netzen schiffbar verbunden sein werden, geben der Region den Namen ‚Lausitzer Seenland’. Am Geierswalder See, Senftenberger See, Knappensee und etlichen der Kleineren sprießen bereits die Pflänzchen touristischer Angebote von Bootsverleih bis Tauchschule, von Camping bis Zoo ... Es lohnt reizvoll eine Gegend jetzt schon zu erkunden, deren gestaltete Landschaft im Werden ist; der Mensch zerstört, kann aber auch heilen.

   

Schloss Freudenstein

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Bergstadt Freiberg: Schätze in historischem Gemäuer

Das sanierte Schloss Freudenstein behergergt künftig das Sächsische Bergarchiv und die weltgrößte mineralogische Sammlung Terra Mineralia der TU Bergakademie Freiberg.  Dem jungen Berliner Team AFF Architekten gelang die unterschiedlichen Nutzungern mit außerordentlicher Prägnanz unterzubringen: das Archiv in einem eigenem, vom Außenmauerwerk völlig isolierten, Baukörper, der sich mit 'Hutzen' abstützt. Die verschiedenen Funktionsbereiche sind markant in Signalfarben markiert ... Der Sächsische Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland war als Rektor der Bergakademie Freiberg maßgeblicher Initiator der Unterbringung der Sammlungen im Schloss ...

 

   

Dresdner Zwinger

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Grottensaal gefunden

Als sensationell bezeichnen die Archäologen und Bauleute, die Funde der Grabungen im Rahmen von Bauarbeiten im Mathematisch-Physikalischen Salon des Zwingers. Sie legten das gut erhaltene unterirdische Kanalsystem der Wasserspiele einer Brunnenanlage frei ...

 

Sächsische Immobilienzeitung 3/08, Seite 3

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Kreuz und Raute - Dresdner Schloss

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Hofüberdachung des kleinen Schlosshofes im Rohbau fertig

Mehr als 20 Meter hoch fuhr der Aufzug durch ein Stangenlabyrinth bis zur Arbeitsplattform des Gerüstes. Von dort war am 3. Juni 2008 die Richtkrone aufgesetzt worden auf die Kuppelüberdachung des kleinen Hofes des Dresdner Residenzschlosses. Ein Rautentragwerk, geschweißt aus Rechteckrohren, formt die größte Dachkonstruktion, freitragend ohne Unterzüge und Seilverspannungen in sich steife, die bisher in Deutschland gebaut worden ist ...

 

Sächsische Immobilienzeitung 3/08, Seite 1

Tourismusverein Dresden e.V. 7.2008

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Spielpause in Hellerau

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Das Festspielhaus wird weiter ausgebaut

 

Nach Wiedereröffnung des 'Rekultivierten' Festspielhauses im Jubiläumsjahr 2006 und seither vielerlei Veranstaltungen der Gruppen von DEREVO bis FORSYTHE Dance Company ist wieder eine Spielpause erforderlich für weiteren Ausbau. Weitere 5 bis Millionen Euro werden investiert ...

  

Neustadt Zeitung 3, Juni/Juli 2008 Seite 3

Sächsische Immobilienzeitung 2, Mai/Juni 2008 Seite 1 und 3

   

Baustelle Hellerau

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Weiterer Ausbau Festspielhaus und Intendantenwechsel

Das Kunstgeschehen in Hellerau zeigt sich derzeit im doppeltem Wortsinn als Baustelle: Zum einen wird am Festspielhaus Hellerau weitergebaut, was zu Spielpausen zwingt. Der Architekt Meier-Scupin warnt vor Verfall und Niederriss der Ostflügelgebäude, was den Platz seiner auch von Heinrich Tessenow geplanten Fassung berauben würde ...  

Zum anderen ist auch die künstlerische Leitung des Europäischen Zentrums der Künste in einem Interim. Dieter Jaenicke ist zum neuen Intendanten ab 2009 berufen; in einem Interview fordert er weitere Ausbauten ...

 

   

Architekt Daniel Libeskind zu Dresdner Themen

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Der neue Neumarkt  "– das sind doch alles Moderne Bauten."  Zum Streit über die Waldschlösschenbrücke "– Das UNESCO Welterbe-Komitee habe recht, sich Sorgen zu machen, denn es geht um … Elbhangsilhouette an sensibler Stelle der Stadtlandschaft. Man sollte sich Gedanken machen, wo die Brücke steht, ob ein Tunnel möglich ist, die beste Lösung eben."

Sächsische Zeitung 9.2.2008, Seite 21
Neumarkt-Kurier 2.2008, Seite 21

   

Wiener Platz – was Nun?

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Kommerz oder Grün statt Operette

Gerade erst hatte die Staatsoperette Dresden ihr 60-jähriges Hausjubiläum gefeiert, da kam das Aus für den Neubau am Wiener Platz. Jetzt soll dort über der jahrelangen Baugrube ein Einkaufszentrum mit weiteren 22.000 Quadratmeter Kauffläche entstehen – Kaufhäuser fressen Stadt. Es gibt aber eine Alternative von großem Charme: Begrünung als kleine Oase mit Wäldchen und Wasserlauf …

Sächsische Zeitung 20.12.2007 Seite 20
freitagSZ 7.12.2007 Titelartikel Seite 1
Dresdner Blätt’l 02.2008 Seite 8

   

Libeskind in Dresden

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Neubau spaltet Museum der Bundeswehr

Die Idee, einen neuen Gebäudeteil in Form eines Keils aus Stahl und Glas durch alle Ebenen und die Fassade zu schneiden, gewann im Architekturwettbewerb gegen 132 Konkurrenten. Diese "konzeptionelle Durchdringung des Museumsraumes für neue Inhalte" gewinnt ihre bauliche Gestalt ...
   

Centrum-Galerie wächst aus der Grube

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Dresdens grösster Spatenstich

Die Betonstaubwolken der Abbruchbagger sind kaum zerstoben, die Baugrube ist ausgehoben und planiert, in erster Spatenstich im Juli 2007 feierlich getan. Das Hochbauen eines neuen Einkaufstempels gegenüber arstadt an der Stelle des früheren Warenhauses beginnt.

   

Synagoge München

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Jüdisches Leben wieder zurück in der Mitte. Die Neubauten der Israelitischen Kultusgemeinde in München

In einem feierlichen Umzug waren am 9. November 2006 neun Thorarollen vom Ort der früheren Hauptsynagoge an der Reichenbachstraße in das neue Haus ihrer Bestimmung am Münchner Sankt-Jakobs-Platz gebracht worden ....

 

Sächsische Zeitung 11/12.11. 2006 Seite 10
 

Anlagen:
Medaon 1.2007
   

Wiener Platz Intercity-Hotel

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Wiener Straße einst - ein Platz heute?

Neben dem Kugel-Bau, der sich bemüht das spektakuläre Dresdner Kugelhaus der 30-iger Jahre zu zitieren, geht das Bauen am Wiener Platz weiter. Auf den letzten drei Würfel-Baufeldern enstehen ein Geschäftshaus und der Komplex eines Intercity-Hotels. Wenn auch das Bahnhofs-Vorareal sich durch die Randbebauung schließen wird, geht ihm doch jegliche Qualität eines Platzes ab wegen riesiger Straßenbahn-Verkehrsanlagen, Übermöblierung, Mastendickicht, Stolperstufen ...   

TOP-Magazin Dresden Heft 3.2006

   

Kraftwerk sucht zündende Idee

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Eigentümer Drewag bemüht sich um neue Nutzung

Nach dem Rückzug des Münchner Investors Auba für einen Kaufmarkt bemüht sich der Eigentümer DREWAG um neue Nutzung für ihr Kraftwerk-Mitte. Eine Hoffnung ist, die Dresdner Staatsoperette Dresden samt Werkstätten von Leuben ins Kraftwerk zu verlegen ...

 

Sächsische Zeitung 19.2.2004 Seite 16

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